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Telefonkosten im Ausland auf einer Urlaubs- oder Geschäftsreise sparen

Telefonieren im Ausland auf der Geschäfts- oder Urlaubsreise – abgehende und eingehende Gespräche zum oder fast zum Nulltarif

Die Benutzung von Handies im Ausland – auch eingehende Anrufe – sind nach wie vor sehr teuer und trotz eines günstigen Handy-Tarifs kann spätestens mit der Handy-Rechnung nach der Reise die böse Überraschung kommen.

Das Rezept zur Kostenersparnis heißt Skype. Dafür braucht man nur ein kostenloses Skype-Konto und ein Skype-Out-Guthaben für weltweite Gespräche zum Ortstarif des angerufenen Landes sowie eine preiswerte Skype-In-Nummer im Heimatland. Die GSM-Nummer leitet man für den Fall, dass das GSM-Handy ausgeschaltet ist, an die Skype-In-Nummer weiter. Man kann auch mehrere Skype-In-Nummern haben, auch in vielen Reiseländern. Geschäftspartner im Ausland können Sie dann auch vor, während und nach Ihrer Reise durch Wahl einer Inlandsnummer erreichen. Auch die Festnetz-Nummer kann an die Skype-In-Nummer weitergeleitet werden. Überall auf der Welt und natürlich auch im Inland bei Aufenthalt an verschiedenen Einsatzstellen ist man unter derselben Handy- und Festnetznummer ohne teure Weiterleitungen erreichbar. Anrufer sparen Zeit und Geld und Kunden können Sie leichter erreichen. Dabei ist die Gesprächsqualität ist oft wesentlich besser als bei GSM. Sie ist mit dem Festnetz vergleichbar, insbesondere, wenn ein Notebook oder PC verwendet wird. Auch die Anrufer sparen enorm. Es empfiehlt sich, dass Skype-Out-Guthaben automatisch aufladen zu lassen. Mit Flatrate oder Base können Sie auf der ganzen Welt kostenlos angerufen werden. 

Wenn gerade kein Internet vorhanden ist, kann man natürlich wie bisher das GSM-Handy verwenden. Im Ausland ist aber eine GSM-Prepaid-Card empfehlenswert. Man leitet einfach Skype weiter auf die entsprechende Nummer oder auch auf Festnetznummern. Gleichzeitig kann auf 3 verschiedene Nummern weitergeleitet werden. Im Inland kann es auch sinnvoll sein, an die eigene Handy-Nummer weiterzuleiten. Eine Voice-Mailbox mit bis zu 10 Minuten je Anruf ist auch vorhanden. Ist ein weiteres Skype-Konto vorhanden, das an die Mailbox weitergeleitet ist, dann kann man schnell mal Diktate oder Informationen aufnehmen.

Natürlich kann man auch ohne Skype direkt auf die Prepaid-Nummer weiterleiten. Die Kostenersparnis ist dann allerdings geringer. Die Prepaid-Card wird man sich meist erst nach Ankunft im Ausland besorgen. Erst danach kann die Weiterleitung vom Handy oder von der Festnetznummer programmiert werden. Man kann sich die Prepaid-Nummer aber auch vorher von einem Bekannten im Ausland besorgen lassen.

Für die Festnetznummer muss es jemand zuhause tun oder man erledigt es einfach über das Internet.

Im Skype-Menü erhält man auch beim späteren Einloggen eine Liste entgangener Anrufe und man kann zum Ortstarif durch Anklicken mit ca. 1 % der GSM-Kosten über Skype zurückrufen. 

Die Nummern für abgehende Gespräche kann man in das Skype-Fenster beim Notebook oder PC kopieren. Man erhält eine Liste aller anzurufenden Teilnehmer, wenn man die Verbindung kurz aufbaut und sofort wieder unterbricht. Danach ist nur die Liste der abgehenden Gespräche abzuarbeiten. Egal, ob man von zuhause oder vom Hotel im Ausland gerade auf die andere Seite der Welt oder nur ein paar km weit telefoniert, es kostet nur soviel wie ein Ortsgespräch. Es kommt nur noch jeweils eine kleine Verbindungsgebühr hinzu.

Im heimischen Büro kann man eine Nebenstelle an die Skype-In-Nummer weiterleiten und die Telefonzentrale kann damit an den sich auf Geschäftsreise befindlichen Mitarbeiter durchstellen. Der Reisende kann auch seine heimische Sekretärin bitten, Gesprächspartner anzurufen und durchzustellen. Vor, während und nach den Gesprächen kann man auch Informationen mit dem Skype-Instant-Messanger austauschen. Mit Skype-Pro kann man Skype-Anrufe beim Notebook oder PC sogar weiterverbinden.

Durch die gute und preiswerte Erreichbarkeit können auch eigentlich unabkömmliche Mitarbeiter oder Firmenchefs leichter und häufiger Urlaubs- oder Geschäftsreisen machen.

Fast genauso einfach sind Telefonkonferenzen mit bis zu 10 Teilnehmern aus dem Skype-Telefonbuch. Jeder der 10 Teilnehmer kann über Lautsprecher weitere Leute in die Konferenz einbeziehen. Alle Gespräche mit anderen Skype-Teilnehmern sind dabei völlig kostenlos. Sogar Webcams können verwendet werden. Files können ebenfalls über Skype gesendet werden. Mit dem Notebook oder dem PC können per Skype auch SMS an bis zu 50 Empfänger gleichzeitig versendet werden.

Bei Familien oder Gruppen kann jeder sparen, indem er wie beschrieben vorgeht oder die GSM- und Festnetznummer auf eine gemeinsame Skype-In-Nummer der Gruppe weiterleitet. Es können mit einem Skype-Konto gleichzeitig mehrere eingehende und abgehende Gespräche geführt werden. Im Skype-Menü beim Notebook oder PC kann gemakelt werden. Wenn gleichzeitig mehrere Notebooks eingeloggt sind, können alle unabhängig voneinander und gleichzeitig telefonieren. 0180er und 0800er-Nummern können auch vom Ausland aus über Skype erreicht werden. 0900er-Nummern müssen erst über eine deutsche Festnetznummer angewählt werden und können dann an die Skype-In-Nummer durchgestellt werden.

Anstelle eines Notebooks kann können auch WLAN-Telefone verwendet werden.

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